Steinrestaurierung und Rekonstruktion des Fußbodens

Wie in der gesamten Basilika wurde auch im Bereich des Hochaltares der originale Steinfussboden 1908 durch einen gemusterten Klinkerboden ersetzt und dadurch die großzügige Wirkung des Altares beeinträchtigt. Auf der Grundlage von historischen Fotos aus dem Ende des 19. Jhts. war eine Rekonstruktion des ursprünglichen schachbrettartig verlegten, schwarzen-weißen Marmorbodens möglich. In Norddeutschland konnten schließlich alte, im Format entsprechenden Steinplatten besorgt werden, die im Hochaltarbereich verlegt wurden.

 

Der marmorne Altaraufbau selbst wurde durch Gerhard Zottmann und sein Team von dicken Schichten mit Wachs verpackenem Schmutz befreit, mechanische Beschädigungen und Risse geschlossen und Fehlstellen retuschiert.

 

An der Mensa wurde die weit überkragende Holzabdeckung entfernt und eine dem Originalbestand nachempfundene, in der Größe passende Abdeckplatte mit silbernem Randprofil gefertigt, wodurch die Wirkung des sarkophagförmig geschwungenen Altares wieder zu Geltung kommt.

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