Die Erhaltung der bedrohten Bausubstanz wurde mit enormem persönlichen Einsatz vieler Verantwortungsträger und Mitarbeiter 1992 verstärkt begonnen und war rechtzeitig im Jubeljahr 2007 zum Großteil abgeschlossen. Da der laufende Haushalt ausschließlich aus den Opferstockgaben der Pilger bestritten werden muss, ist die Basilika dringend auf zusätzliche Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um die noch ausständigen Restaurierungsmaßnahmen zu Ende führen und die laufenden Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen finanzieren zu können.
Im Bereich "kunst+kultur" > "baugeschichte" wurde nicht nur die aufwendige Restaurierung seit 1992 dokumentiert, Sie können sich auch über Baumaßnahmen der vergangenen Jahrhunderte informieren.
In Angriff genommen werden müssen nun die stark sanierungsbedürftige Heiligenbrunnkapelle, sowie das Kirchlein auf dem Sigmundsberg.