Mariensäule

Die Muttergottes auf der Frauensäule wird ebenfalls als Gnadenbild verehrt. Die spätgotische Holzstatue von um 1520/30 thront auf einer 1682 errichteten fünf Meter hohen Marmorsäule. Der Strahlenkranz wurde 1709 hinzugefügt.

 

Die Madonna ist als gekrönte Himmelskönigin dargestellt und trägt auf dem rechten Arm das segnende Jesuskind, in der Linken hält sie ein Zepter. Sie stand bis zur Neugestaltung des Hochaltarbereiches im Zentrum des barocken Kuppelraumes.

 

Früher war die Marienstatue, die auch den Namen „Pilgermadonna" trägt, das Zentrum vielfältiger Rituale. Am Sockel der Frauensäule wurden Kerzenopfer und Votivgaben aus Wachs dargebracht. Hier fanden auch Bußandachten und Bußübungen, die Palmweihe, die Fußwaschung und das fastenzeitliche Rosenkranzgebet statt. Heute werden bei ihr Andachtsgegenstände gesegnet.

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