Wir alle kennen das Gefühl von Furcht und Angst, von dem im Text die Rede ist: Jesus, der ganz Mensch war, kennt dieses Gefühl auch. Die Furcht vor dem was kommen wird, Angst vor den körperlichen Qualen, die vor ihm stehen. Angst, das alles, was ihm aufgeladen wird, durchzustehen.
Der Palmsonntag ist untrennbar mit der darauffolgenden Passionswoche verbunden und erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem und. Das letzte Wegstück legt Jesus nicht mehr zu Fuß zurück, sondern er reitet auf einem Esel. Damit setzt er ein prophetisches Zeichen – als Friedenskönig. Auch diese außergewöhnliche Situation heute ist mit der Hoffnung, dass Gott hilft, rettet und in dunklen Stunden bei uns ist, verbunden.
Besonders in schweren Zeiten haben sich viele Menschen aus Österreich und unseren Nachbarländern immer wieder an die Muttergottes von Mariazell gewandt und um Ihre Fürsprache gebeten. Auch heute steht Maria als Fürbitterin an unserer Seite. Von Mariazell geht in diesen Tagen für viele Menschen Trost, Mut und Hoffnung aus.
Arbeits, Jugend- und Familienministerin Christine Aschbacher und Landesrat Hans Seitinger besuchen mit Superior P. MichaelStaberl und Walter Schweighofer die Basilika Mariazell.